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Herzlich willkommen
Arbeitsschutz in Nordrhein-Westfalen

Arbeitsplätze - Arbeitsstätten
Weltnichtrauchertag 2013

  • Der Weltnichtrauchertag findet jedes Jahr am 31. Mai statt. Er wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Dieses Jahr ist der Weltnichtrauchertag der Einflussnahme der Tabakwerbung gewidmet. „Lass dich nicht anmachen. Weg mit der Tabakwerbung“ – unter diesem Motto fordern auch die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) die Einführung eines umfassenden Tabakwerbeverbotes. Oft sind es junge Menschen die durch die Tabakwerbung beeinflusst werden. Sie sind den Gefahren des Rauches ausgesetzt oder werden sogar durch rauchende Mitmenschen selbst zum Rauchen animiert. Die Landesinitiative „LoQ – Leben ohne Qualm“ setzt sich dafür ein, Kinder und Jugendliche über die Gefahr des Rauchens aufzuklären.
  • In Nordrhein-Westfalen gilt seit Januar 2008 das Nichtraucherschutzgesetz  und damit in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens ein konsequentes Rauchverbot. Für Arbeitsplätze gilt generell, Nichtraucher müssen vor dem Tabakrauch geschützt werden. Nach § 5 der Arbeitsstättenverordnung hat der Arbeitgeber die Pflicht, wirksame Maßnahmen zu treffen, damit die nicht rauchenden Beschäftigten am Arbeitsplatz  vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt werden.
  • Weitere Informationen zum Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz finden Sie hier
  • Mehr zur Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ finden Sie hier
  • Weitere Informationen zum „Weltnichtrauchertag 2013“ finden Sie hier

 

Sichere Geräte und Produkte
Produktsicherheit: "Marktkontrollen EU-weit immer erfolgreicher"

  • Ob Puppen aus giftigem Kunststoff oder Kinderbekleidung mit Verletzungsrisiko: Gefährliche Produkte auf dem europäischen Markt werden immer konsequenter aufgespürt und vom Markt genommen. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Meldungen über das EU-Schnellwarnsystem RAPEX um mehr als ein Viertel auf 2.278 gestiegen, zeigt der heute  von der Europäischen Kommission veröffentlichte RAPEX-Jahresbericht.
  • Mehr lesen


Arbeitsbedingter Stress:
Umfrage der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

  • Die Hälfte der Arbeitnehmer in Europa ist der Ansicht, dass arbeitsbedingter Stress verbreitet ist, und vier von zehn Arbeitnehmern meinen, dass an ihrem Arbeitsplatz nicht gut damit umgegangen wird.
    Arbeitsplatzunsicherheit und umstrukturierung gelten als häufigste Ursache für arbeitsbedingten Stress in Europa.
    Programme und Strategien, die es Arbeitnehmern erleichtern, bis zum Rentenalter oder darüber hinaus weiterzuarbeiten, sind nur wenig bekannt, obwohl die Mehrheit der Arbeitnehmer ihre Einführung befürworten.
  • Das sind die wichtigsten Ergebnisse der dritten gesamteuropäischen Meinungsumfrage, die Ipsos MORI im Namen der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) durchgeführt hat.
  • Mehr lesen

  • (Quelle/Urheber: Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz)


24. DGAH Fachtagung „Arbeitshygiene“

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitshygiene e. V. (DGAH) veranstaltet in Kooperation mit dem Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) und der Industrie- und Handelskammer Köln (IHK) die 24. Fachtagung „Arbeitshygiene“.
Themen sind unter anderem GESTIS-DNEL-Datenbank, REACH, Staubgrenzwerte sowie Gefährdungsbeurteilungen.

Psychische Fehlbelastungen
BAuA-Veranstaltung: „Psychische Belastungen und Beanspruchungen“

  • Psychische Belastungen bei der Arbeit betreffen längst nicht nur Führungskräfte, sondern Beschäftigte in allen Positionen. Die Beschwerden und Ursachen können dabei so komplex und vielfältig sein, dass sie sich nicht immer leicht und eindeutig beurteilen lassen. Hilfe bietet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit dem Seminar "Psychische Belastungen und Beanspruchungen". Am 11. und 12. Juni befasst sich die Referentin Dr. Birgit Fritsche mit Analyse und Prävention psychischer Belastungen am Arbeitsplatz.
  • Weitere Informationen finden Sie hier

(Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)


Neue Leitung des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung

Steffen Röddecke

Das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung NRW (LIA.NRW) steht ab dem 01. Mai 2013 unter der Leitung von Steffen Röddecke. Er folgt auf Dr. Eleftheria Lehmann, die das LIA.NRW und ihre Vorgängerorganisationen über 16 Jahre geleitet hat.

Das Interesse von Steffen Röddecke am Arbeitsschutz wurde durch seinen Vater geweckt, der in der Gewerbeaufsicht in Niedersachsen tätig war. Nach seinem Abschluss an der Technischen Universität Braunschweig als Dipl.-Ing. Maschinenbau mit der Fachrichtung "Energie- und Verfahrenstechnik", arbeitete er mehrere Jahre in der Eisen- und Stahlindustrie. Im Jahre 1996 wurde er Referatsleiter "Allgemeiner Arbeitsschutz" in der Gewerbeaufsicht des Landes Bremen. Diese Tätigkeit übte er bis 2007 aus, bis er schließlich Referent und ein Jahr später Leiter des Referates "Arbeitsschutz, Technischer Verbraucherschutz und Eichwesen" der Freien Hansestadt Bremen wurde. Als langjähriger Vorsitzender des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und in dieser Funktion auch im Vorsitz der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) tätig, setzte er bundesweit Impulse in Sachen Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt.

Das Ruder übergibt Iris Pauli, die seit dem Ausscheiden von Dr. Eleftheria Lehmann als stellvertretende Institutsleitung die Geschicke des LIA.NRW übernommen hat.


Wettbewerb "Unterwegs - aber sicher!"

Der Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) suchen noch bis zum 1. Juli 2013 gute Praxis-Beispiele, die das Unfallrisiko senken - sowohl auf Arbeits- und Schulwegen als auch beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr. Mit dem Wettberwerb sollen wirksame Maßnahmen für sicheres Fahren und Transportieren bekannt werden und Anreize für anderen Betriebe zum Nachmachen geben werden.

Bei der Preisverleihung, die auf der A+A 2013 in Düsseldorf stattfindet, werden die ersten drei Plätze mit insgesamt 6.000 Euro prämiert, sowie zehn Fahrsicherheitstrainings unter allen eingesandten Beiträgen verlost.

Betriebssicherheit
NRW-Arbeitsschutz überprüft das Notfallmanagement in Aufzugsanlagen

Der NRW-Arbeitsschutz überprüft in einer landesweiten Schwerpunktaktion rund 500 Aufzugsanlagen in Wohn- und Geschäftshäusern. Bei den Kontrollen in den kommenden Wochen geht es vor allem darum, wie im Ernstfall das Notfallmanagement zur Befreiung von Eingeschlossenen funktioniert. Das teilte das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales heute mit. Bei der Schwerpunktaktion überprüfen die Expertinnen und Experten der Arbeitsschutzverwaltung vor Ort, ob zum Beispiel in den Aufzügen die Möglichkeit zum Notruf vorhanden ist und wie schnell darauf reagiert wird. Dies sollte in der Regel spätestens innerhalb von dreißig Minuten geschehen.

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie
Erfolgreicher Start für die 2. Runde der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie in Nordrhein-Westfalen

"Was wir erreicht haben, kann sich sehen lassen, aber wir müssen noch stärker auf die Bedürfnisse der Betriebe eingehen". So die übereinstimmende Einschätzung der Träger der GDA aus den Arbeitsschutzbehörden der Länder, der Unfallversicherungsträger und des Bundes. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung zur Auftaktveranstaltung am 10.04.2013 in der Stahlhalle der DASA in Dortmund gefolgt. Neben einem Rückblick auf die 1. GDA-Periode 2008 - 2012 wurden die Inhalte und Planungen der neuen Arbeitsprogramme der GDA vorgestellt. Eingeladen hatten das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS) und der Landesverband West der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).


Internationaler Tag der Pflege

  • Der "Internationale Tag der Pflege" am 12. Mai erinnert an den Geburtstag von Florence Nightingale (1820 - 1910). Sie gilt als Pionierin der modernen Krankenpflege. Seit damals haben sich die Anforderungen im Pflegebereich stark verändert: Wer im Pflegeberuf beschäftigt ist, macht einen wertvollen, aber auch harten Job. Der heutige Pflegealltag wird geprägt von ständigem Zeitdruck bei gleichzeitigem Anspruch der Pflegebedürftigen auf Zuwendung und er bringt eine Vielzahl von Gesundheitsrisiken mit sich.
  • Das Internetportal „gesund-pflegen-online.de“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) bietet ein Online-Selbstbewertungsinstrument an, mit dem Unternehmen der Pflegebranche mit Hilfe eines Fragebogens selbst einfach und schnell den aktuellen Stand ihres Arbeitsschutzes überprüfen können. Ziel der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie ist es, die Zahl von Muskel-Skelett-Erkrankungen sowie psychischen Belastungen zu senken und einen systematischen Arbeitsschutz zu fördern.
  • Weitere Informationen zum Online-Selbstbewertungsinstrument
  • Informationen zu den GDA-Arbeitsprogrammen 2013 – 2018


DGUV Vorschrift 2 zeigt positive Effekte in den Betrieben

  • Verband Deutscher Sicherheitsingenieure veröffentlicht Befragungsergebnisse
  • Die DGUV Vorschrift 2 durchdringt mehr und mehr die Betriebe und zeigt positive Effekte. Zu diesem Schluss kommt der Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) nach Auswertung einer Mitgliederbefragung, an der im Herbst 2012 1.339 Fachkräfte für Arbeitssicherheit teilgenommen hatten. Zum zweiten Mal in Folge hatte der Verband wissen wollen, wie die neue Unfallverhütungsvorschrift in der Praxis ankommt.
  • Zur Pressemitteilung

Chemiekaliensicherheit
Bundesstelle für Chemikalien bei der BAuA führt Online-Befragung zu REACH durch

  • Mit einer Online-Befragung sucht die Bundesstelle für Chemikalien bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nach Verbesserungsmöglichkeiten im REACH-Prozess. Hintergrund für die Befragung, an der sich alle Akteure des Prozesses beteiligen können, ist die laufende Überprüfung des europäischen Chemikalienrechts REACH. Die Ergebnisse sollen die Bundesregierung in der europäischen Debatte um den Revisionsprozess unterstützen.
  • Zur Pressemitteilung der BAuA
  •  
  • (Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)


Veranstaltung: „Neuer allgemeiner Staubgrenzwert?“

Belastungen am Arbeitsplatz durch Stäube müssen auf mögliche Gefährdungen hin beurteilt werden. Grundlage hierfür bildet die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 900 "Arbeitsplatzgrenzwerte", die unter anderem seit über zwölf Jahren Staubgrenzwerte am Arbeitsplatz festlegt. Die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe, kurz MAK-Kommission genannt, schlägt jetzt vor, diese Grenzwerte zu senken. Wie der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) diesen Vorschlag annehmen sollen, wird beim "AGSpublik 2013: Ein neuer Allgemeiner Staubgrenzwert" am 8. April in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund diskutiert.

(Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)


Terminankündigung:
XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014 - Globales Forum Prävention in Frankfurt am Main

Der Weltkongress 2014 bietet Sicherheits- und Gesundheitsschutzexpertinnen und -experten Unternehmen und Beschäftigten, Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik und Behörden, Sozialpartnern sowie allen, die auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes tätig sind, eine Plattform zum Informations- und Meinungsaustausch.

Gesunde Arbeitsplätze
Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Bewerbungsphase des 5. Corporate Health Awards gestartet

Unter der Schirmherrschaft der Initiative Neue Qualität der Arbeit werden zum fünften Mal Deutschlands gesündeste Unternehmen gesucht. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen sind aufgerufen, ihre Konzepte und Strategien zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) vorzustellen und einzureichen.

Chemikaliensicherheit
Mehr Schutz am Arbeitsplatz vor gefährlichen Chemikalien

Klare und einheitliche Angaben auf Etiketten von Gefahrstoffen sollen künftig für mehr Schutz beim Umgang mit Chemikalien am Arbeitsplatz sorgen.

Die Kommission hat heute (26.02.2013) vorgeschlagen, die Kennzeichnungsanforderungen für Chemikalien am Arbeitsplatz zu verändern.
Einheitliche Angaben zur Einstufung in Gefährdungsklassen auf Etiketten chemischer Stoffe und Gemische sollen die Anwender darauf aufmerksam machen, dass es sich um gefährliche Chemikalien handelt. Dazu sollen die bereits bestehende EU-Gesetze mit den jüngsten Regeln über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen in Einklang gebracht werden.

Weitere Informationen in der ausführlichen Pressemitteilung und auf den Webseiten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, ein Informationsblatt mit Erklärung der Gefahrenpiktogramme zur Kennzeichnung chemischer Stoffe finden Sie hier.

(Quelle: Europäische Kommission)

Chemiekaliensicherheit
ECHA präsentiert neue Internetplattform für Gefahrstoffinformationen nach REACH und CLP

  • Die richtige Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien ist die wichtigste Grundlage für ihre sichere Verwendung - sowohl für Hersteller und Lieferanten als auch für Beschäftigte und Verbraucher. Um die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien zu vereinheitlichen, hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) jetzt eine neue Kommunikationsplattform im Internet bereitgestellt. Dies teilt die Bundesstelle Chemikalien über die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit.
  • Zur Pressemitteilung des BAuA

(Quelle / Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)

Gefahrstoffe
Neue IFA-Datenbank hilft bei Gefahrstoffbeurteilung – DNEL-Werte im Online-Überblick

  • Die europäische REACH-Verordnung will den Umgang mit Chemikalien sicherer machen. Diesem Zweck dienen unter anderem neue Werte zur Beurteilung chemischer Stoffe, so genannte DNEL-Werte. Die Suche nach DNEL-Werten war bis jetzt aufwändig; eine systematische Zusammenstellung fehlte.
    DNEL-Werte, vom englischen Derived No-Effect Level, beschreiben die Konzentration eines chemischen Stoffes, der ein Mensch maximal ausgesetzt sein sollte. DNEL-Werte sind damit eine wichtige Hilfe bei der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz. Sie helfen insbesondere beim Umgang mit Stoffen, für die in Deutschland keine verbindlichen Grenzwerte gelten.
    Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) stellt DNEL-Werte ab sofort in einer Datenbank kostenlos zur Verfügung. Betriebe, Behörden und andere Interessierte können so schnell und einfach danach suchen, um das Gefahrenpotenzial von Stoffen am Arbeitsplatz zu bewerten. Das betrifft vor allem Chemikalien, für die nationale Arbeitsplatzgrenzwerte fehlen
    .
  • Zur Pressemitteilung der DGUV

(Quelle / Urheber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV))

Nachrichtenbox
Sichere und gesunde Arbeit

Neu: Buß- und Verwarnungsgeldkataloge zum Fahrpersonalrecht, LV48. Diese überarbeitete Veröffentlichung des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (Stand: Juni 2012) hat zum Ziel, dass bundesweit einheitliche Maßstäbe bei der Ahndung von Verstößen angelegt werden.

Neues Merkblatt "Bühnenfeuerwerke" Das Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zu den rechtlichen Bestimmungen und zur korrekten Lagerung in Bezug auf Bühnen-Feuerwerk zusammen.

Konfliktlösung am Arbeitsplatz. Analysen, Handlungsmöglichkeiten, Prävention bei Konflikten und Mobbing: Ein Handbuch für Führungskräfte zur Versachlichung und Lösung von innerbetrieblichen Konflikten, Konflikteskalationen und insbesondere Mobbing.

Ergebnisse des europaweiten REACH-Überwachungsprojektes in Deutschland: Schwerpunkte des Projekts REACH-EN-FORCE-1 waren die Einhaltung der Vorschriften zur Registrierung (Artikel 5 der REACH-Verordnung) sowie die Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter.

INQA-Datenbank Gute Praxis: Unternehmen helfen Unternehmen, die Datenbank sammelt Beispiele guter Praxis aus dem betrieblichen Alltag, darunter praktische Lösungen zur Gefährdungsbeurteilung.

Expertenrat rund um Erfolgreich Arbeiten

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