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Herzlich willkommen
Arbeitsschutz in Nordrhein-Westfalen

Merkblatt
Frühlingszeit ist die Zeit des Eichenprozessionsspinners - Aktuelle Informationen zur Bekämpfung und zum sicheren Umgang mit der Raupe

Wie bereits in den letzten Jahren beobachtet, wird auch dieses Jahr eine Zunahme der Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners im urbanen Raum erwartet. Der vergleichsweise trockene Sommer 2013 und der anhaltend milde Winter könnten eine Massenvermehrung in diesem Jahr zusätzlich begünstigen.


Sicher arbeiten mit Nanomaterialien -
Gesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht Arbeitsschutz-Portal zu Nanomaterialien

  • Das Nano-Portal ist das weltweit erste interaktive Portal zum Arbeitsschutz beim Umgang mit Nanomaterialien. Es richtet sich sowohl an Präventionsfachleute als auch Beschäftigte ohne Fachkenntnisse in der Nanotechnologie. Das Portal wurde im Rahmen eines von der DGUV unterstützten Projekts von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen entwickelt.
  • Weitere Informationen finden Sie hier

Chemikaliensicherheit
Gefährdungen durch Chemikalien per Mausklick beurteilen

BAuA

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet ihr Einfaches Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) in der Version 2.2 jetzt auch als Programm an. Mit der Software lassen sich Gefährdungen durch Einatmen und Hautkontakt bei der Arbeit mit Chemikalien beurteilen. Das EMGK richtet sich an Verantwortliche in Klein- und Mittelbetrieben (KMU), Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte und überbetriebliche Beratungsdienste.


"Gesunde Männer am Arbeitsplatz"

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Dies ist das Motto des Jahreskongress Männergesundheit 2014 der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V., der am 29. März im KongressCenter  Bad Homburg veranstaltet wird. Themen sind u.a. "Wie bewegt man Männer zu mehr Vorsorge?" oder "Wie kann der Einstieg in den Berufsalltag nach schweren Erkrankungen gelingen?" Der Kongress richtet sich an niedergelassene Ärzte, Klinikärzte und Betriebsmediziner. Als Rahmenprogramm werden am 28. März im KongressCenter Bad Homburg zwei zertifizierte Fortbildungen angeboten: "Arbeitsmedizin" sowie "Stressmanagement/Burnout".

Transporte
5. Fachtagung "Tage der Transportsicherheit" in Brilon Alme

Transporte

Die Bezirksregierung Arnsberg lädt vom 4. bis 6. April 2014  zur Fachtagung „Tage der Transportsicherung“ nach Brilon Alme ein, um rund um das Thema Informationen und die neustens Trends auszutauschen. Eingeladen sind alle Interessierte, insbesondere Unternehmer, Verlader, Fahrer, Disponenten und Landwirte. Neben den diesjährigen Schwerpunkthemen Ladungssicherung, Lenk- und Ruhezeiten, Gefahrguttransporte sowie ein Handwerkertag und ein Messeabend, präsentieren die Hersteller ihre Fahrzeuge und Ausrüstungen. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

Gefahrstoffe
Ideen gesucht, um Schutz vor Gefahrstoffen zu verbessern

Noch bis Ende März können sich Einzelpersonen, Personengruppen, Unternehmen und Organisationen am Deutschen Gefahrstoffschutzpreis beteiligen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat den mit 5.000 Euro dotierten Preis bereits zum zehnten Mal ausgeschrieben. Gesucht werden praktische Lösungen, die den Umgang mit Gefahrstoffen sicherer machen.
(Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)


Jahresbericht über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2012

Der jährlich von der Bundesregierung herausgegebene Bericht über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Deutschland enthält neben grundlegenden arbeitsweltbezogenen Daten zu Bevölkerung und Erwerbstätigkeit auch Angaben der Unfallversicherungsträger zu Arbeits- und Wegeunfällen sowie zu Berufskrankheiten. Bei der aktuellen Ausgabe liegt der Fokus auf den Erwerbstätigengruppen, wie Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten, befristet Beschäftigten, Zeitarbeitnehmern und Solo-Selbstständigen und deren Arbeitsbedingungen.

Arbeitsmedizinische Vorsorge
Handlungsleitfaden: "Arbeitsmedizinische Vorsorge bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen"

Was bedeutet die "Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge" für meinen Betrieb und wie organisiere ich die Arbeitsmedizinische Vorsorge bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen? Die vorliegende Handlungsanleitung gibt eine Orientierung über die grundlegenden Anforderungen an die arbeitsmedizinische Vorsorge beim beruflichen Umgang mit Gefahrstoffen und erklärt anhand des Fragen-Antwort-Prinzips, was wann zu tun bzw. zu beachten ist. Ergänzt wird das Ganze durch die entsprechenden rechtlichen Grundlagen sowie weiterführende Kontakte.


Save the date - Fachkongress Arbeitsschutz Aktuell 2014

Logo: Arbeitsschutz Aktuell

Der Fachkongress Arbeitsschutz Aktuell, vom 27. bis zum 29. August 2014 in Frankfurt am Main, steht unter dem Motto: „Wandel der Arbeitswelt – sicher und gesund gestalten“. Stress und psychische Belastungen bestimmen zunehmend den  betrieblichen Arbeitsalltag. Wie können Arbeitgeber solchen Fehlentwicklungen entgegenwirken? Dieses ist ein zentrales Thema des Fachkongresses.

Strahlenschutz
Neue Richtlinie sieht besseren Schutz vor Radon in Wohnungen und am Arbeitsplatz vor

  • Der Rat der Europäischen Union hat am 5. Dezember 2013 eine Richtlinie zur Erneuerung des europäischen Strahlenschutzrechts verabschiedet, an deren Entwicklung auch Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) mitgewirkt haben. Sie berücksichtigt internationale Standards, die von internationalen Gremien wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) empfohlen wurden. Auch in diesen Gremien sind die Experten des Bundesamtes vertreten.
    Das BfS begrüßt die Verabschiedung der Richtlinie, die innerhalb von vier Jahren in nationales Recht umzusetzen ist. Ein wichtiges Element der Richtlinie ist die Verpflichtung zum besseren Schutz vor Radon in Wohnungen und am Arbeitsplatz, für die sich auch das BfS einsetzt.
  • Weitere Informationen finden Sie hier
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  • (Quelle/Urheber: Bundesamt für Strahlenschutz)

Baustellen
KONGRESS Bauleitung der Zukunft

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Am 29. Januar 2014 wird in den Räumen der Handwerkskammer Düsseldorf beim Kongress „Bauleitung der Zukunft“ diskutiert, wie die Beschäftigungsfähigkeit von Baustellen-Führungskräften erhalten werden kann. Die Tagesveranstaltung ist kostenfrei. Anmeldefrist ist der 13. Januar 2014.

Chemikaliensicherheit
BAuA-Leitfaden für Lieferanten von Erzeugnissen

  • Lieferanten von Erzeugnissen, die mehr als 0,1 Prozent eines besonders besorgniserregenden Stoffes (substances of very high concern, SVHC) enthalten, haben unter der europäischen Chemikalienverordnung REACH besondere Informations- und Mitteilungspflichten. Im Juli dieses Jahres veröffentlichte die Bundesstelle für Chemikalien bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den Leitfaden "Guidance for suppliers of articles" in englischer Sprache auf der Seite des REACH-CLP-Biozid Helpdesks, um betroffene Unternehmen zu unterstützen. Jetzt steht er als "Leitfaden für Lieferanten von Erzeugnissen" auch auf Deutsch zur Verfügung.
  • Zur Pressemitteilung der BAuA
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  • (Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)


GDA-ORGAcheck gestartet

  • Der im Rahmen des GDA-Arbeitsprogramms Organisation entwickelte GDA-ORGAcheck ist ein Angebot insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen zur anonymen Selbstbewertung ihrer betrieblichen Arbeitsschutzorganisation. Betriebe haben damit ein übersichtliches Instrument an der Hand, ihre Arbeitsschutzorganisation zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Mit dem Check können Schwachstellen in der Arbeitsschutzorganisation gezielt erkannt und notwendige Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden. Er kann aber auch zur Bewertung von Lieferanten, Partnerfirmen und Kontraktoren eingesetzt werden.
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  • Das Internet-Tool enthält neben Checklisten auch Erläuterungen, Informationen und Hilfestellungen. Zudem besteht die Möglichkeit, den eigenen Betrieb mit anderen Unternehmen zu vergleichen (Benchmarking).
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  • Weitere Informationen und Teilnahme unter www.gda-orgacheck.de


"Hart im Nehmen?" - BIBB/BAuA - Beschäftigtenbefragung 2012

  • Viele Beschäftigte haben noch ihre Last mit der Last. Dies zeigt das zweite Factsheet zur BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Unter dem Titel "Hart im Nehmen?" fasst es Fakten rund um die harte körperliche Arbeit in Deutschland zusammen. Zugleich gibt es auch Informationen, wie gute Arbeitsgestaltung und Verhaltensregeln gesundheitlichen Beschwerden durch körperliche Arbeit entgegenwirken.
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  • (Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)
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  • Zur Pressemitteilung


Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit

  • Der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bedeutet, den sich wandelnden Arbeits- und Kompetenzanforderungen über ein ganzes Erwerbsleben hinweg gerecht werden zu können und im Sinne der Teilnahme und Teilhabe am Erwerbsprozess aktiv zu bleiben. Der Ausschuss für Arbeitsmedizin hat dazu eine arbeitsmedizinische Empfehlung erarbeitet, die die gesundheitlichen Aspekte der Beschäftigungsfähigkeit und Gestaltungsansätze mit gesundheitlicher Relevanz darstellt.
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  • (Quelle/Urheber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
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  • Weitere Informationen finden Sie hier


Den demografischen Wandel gestalten - Lösungsansätze im "Demografie-Atlas"

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Wie können Unternehmen den demografischen Wandel gestalten? Dieser Frage ist das Fraunhofer IAO in unterschiedlichen Projekten aus verschiedenen Blickwinkeln nachgegangen. Zu finden sind diese gemeinsam mit vielen weiteren innovativen Lösungsansätzen im »Demografie-Atlas«. Die Publikation ist im Rahmen des Ideenwettbewerbs »Deutschland – Land der demografischen Chancen« entstanden.

(Quelle/Urheber: Fraunhofer IAO)

Arbeitsmedizinische Vorsorge
Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) in Kraft getreten

30.10.2013
Die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) ist bereits seit 2008 in Kraft. Ziel der nunmehr verabschiedeten Änderung der ArbMedVV ist es insbesondere, in der Praxis bestehende Rechtsunsicherheiten auszuräumen. Besonderer Wert wird im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge auf die individuelle Aufklärung und Beratung des Beschäftigten zu seiner Gesundheit und den Arbeitsplatzverhältnissen und das Recht auf informierte Selbstbestimmung des Beschäftigten gelegt.
Die Bedeutung des ärztlichen Beratungsgespräches im Vorfeld von Vorsorgeuntersuchungen wird gestärkt, so dass der Beschäftigte umfassend zu Inhalten, Zweck und eventuelle Risiken der Untersuchung aufgeklärt ist und selbstbestimmt an sinnvollen Untersuchungen teilnimmt.


BAuA-Projekt entwickelt Software zur Planung leiserer Büros

  • Der Büroalltag ist nicht leise. Hier reden Kollegen miteinander, dort klingelt ein Telefon und der Kopierer spuckt fleißig Papier aus. Doch die Geräusche stören bei der Büroarbeit und stressen. Deshalb muss Lärmminderung ein fester Bestandteil der Planung von Büroräumen sein.
  • Zur Pressemitteilung
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  • (Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)


Arbeitswelt im Wandel

  • Die neuesten Zahlen, Daten und Fakten zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit liefert die Broschüre "Arbeitswelt im Wandel", die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nun veröffentlicht. Auf 80 Seiten fasst die Ausgabe 2013 kompakt alle wichtigen und aktuellen Daten der deutschen Arbeitswelt zusammen. Unter anderem gibt es Informationen zur Erwerbstätigkeit, zu Berufskrankheiten, zur Gefährdungsbeurteilung und zum demografischen Wandel.
  • Zur Pressemitteilung

    (Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)


Schwingungsisolierung von Maschinen einfach berechnen

  • Die Arbeit an vibrationsstarken Maschinen ist nicht nur eine Belastung, sondern stellt ebenso ein erhebliches Sicherheitsrisiko sowohl für Beschäftigte als auch für Gebäude dar. Daher ist bei der Aufstellung solcher Maschinen ein optimierter Schwingungsschutz besonders wichtig. Zur einfachen Berechnung der besten Schwingungsisolierung und Auslegung am PC ging schon 2002 die speziell entwickelte Software "ISOMAG" aus einem Forschungsprojekt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hervor. Die aktualisierte Version 2.0 des Programms steht ab sofort mit neuen Features und umfassender Systemkompatibilität auf der Internetseite der BAuA unter www.baua.de/isomag bereit.
  • Weitere Informationen finden Sie hier
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  • (Quelle/Urheber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)

Psychische Belastungen
Öfter mal abschalten.

  • "Erholung und Arbeit im Gleichgewicht" ist das Thema des Leitfadens des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung NRW "Richtig erholen - zufriedener arbeiten - gesünder leben". Vom Mittagsschläfchen, dem sogenannten Powernapping, über Möglichkeiten Arbeitsabläufe so zu gestalten, dass man mit einem "guten Gefühl" nach Hause geht, bis hin zu Anregungen, wie man schon mit einfachen Mitteln selbst etwas für einen erholsamen Schlaf tun kann. Unter dem Link www.lia.nrw.de/erholungsleitfaden finden Sie die Handlungshilfe für Beschäftige mit interessanten Hintergrundinformationen zum Thema (inkl. Selbsttest: "Gut erholt?"), praktischen Tipps und Tricks sowie weiterführenden Kontakten und Rechtsgrundlagen (WISSEN KOMPAKT ab Seite 28) zum Download.
  • Zur Bestellung des Druckexemplares senden Sie bitte eine E-Mail an medien@lia.nrw.de.

Nachrichtenbox
Sichere und gesunde Arbeit

Neu: Buß- und Verwarnungsgeldkataloge zum Fahrpersonalrecht, LV48. Diese überarbeitete Veröffentlichung des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (Stand: Juni 2012) hat zum Ziel, dass bundesweit einheitliche Maßstäbe bei der Ahndung von Verstößen angelegt werden.

Neues Merkblatt "Bühnenfeuerwerke" Das Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zu den rechtlichen Bestimmungen und zur korrekten Lagerung in Bezug auf Bühnen-Feuerwerk zusammen.

Konfliktlösung am Arbeitsplatz. Analysen, Handlungsmöglichkeiten, Prävention bei Konflikten und Mobbing: Ein Handbuch für Führungskräfte zur Versachlichung und Lösung von innerbetrieblichen Konflikten, Konflikteskalationen und insbesondere Mobbing.

Ergebnisse des europaweiten REACH-Überwachungsprojektes in Deutschland: Schwerpunkte des Projekts REACH-EN-FORCE-1 waren die Einhaltung der Vorschriften zur Registrierung (Artikel 5 der REACH-Verordnung) sowie die Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter.

INQA-Datenbank Gute Praxis: Unternehmen helfen Unternehmen, die Datenbank sammelt Beispiele guter Praxis aus dem betrieblichen Alltag, darunter praktische Lösungen zur Gefährdungsbeurteilung.

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Arbeitsschutz-Telefon

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